Asheville ist die größte Stadt im Westen North Carolinas; durch seine Lage in den Blue Ridge Mountains wird sie oft auch „Land of the Sky“ genannt. Hauptattraktion ist das Biltmore Estate; das historische Anwesen, 1889–1895 von George Vanderbilt erbaut, umfasst 250 Zimmer und gilt als Amerikas größtes Privathaus. In direkter Nachbarschaft wurde zur gleichen Zeit mit der Biltmore Forest School die erste Forstschule Nordamerikas gegründet – ein Meilenstein der amerikanischen Forstwirtschaft.
Mit über 200 Ateliers im River Arts District gilt Asheville als Paradies für Kreativkünstler und Kunstinteressierte. Musikalisch punktet die Stadt seit 1928 mit dem „Mountain Dance and Folk Festival“, dem ältesten durchgehend stattfindenden Festival dieser Art. Und noch ein Superlativ, der die Stadt für Touristen attraktiv macht: sie wurde mehrfach als „Beer City of the USA“ ausgezeichnet und besitzt die zweitmeisten Brauereien pro Kopf, nur knapp hinter Portland im Bundesstaat Maine.
Am 27. September 2024 wurde die Innenstadt von Asheville, ausgelöst durch den Hurricane Helene, bis zu einer Höhe von zwei Metern überschwemmt. Straßen wurden weggespült, Brücken zerstört, die Autobahnen I-40 und I-26 durch Erdrutsche unpassierbar. Strom-, Mobilfunk‑ und Wasserversorgung brachen zusammen, sodass die Stadt für 5 Tage fast vollständig von der Außenwelt isoliert war.

Mit 250 Zimmern des größte Privathaus in den Vereinigten Staaten

Das gesamte Gelände umfasst rund 32 Quadratkilometer

Natürlich gibt es auch einen gutgefüllten Weinkeller

In dem früheren Kaufhaus stellen heute mehr als 160 lokale Künstler ihre Werke aus

In den USA der höchste Wolkenkratzer auf dem kleinsten Grundstück

Der hier geborene Schriftsteller ist der berühmteste Sohn der Stadt












